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Nach Angaben von BRANCHENRADAR, Österreichs 2020 Der Umsatz der Badezimmerbranche stieg 3.9% im Vergleich zum Vorjahr auf 218,1 Mio. € (RMB 1.66 Milliarde). Alle Kategorien sind gewachsen. Im Vergleich zu 2019, Der Umsatz mit Duschwannen und Abflüssen stieg um rund 2 Prozent. Die Kategorie Hardware und Zubehör wuchs um ca 3%. Sanitärkeramik, Duschtüren und Badewannen verzeichneten ein Umsatzwachstum von 4.5% Zu 5.5%.
Es ist erwähnenswert, dass nicht das gesamte Marktwachstum auf eine stärkere Nachfrage zurückzuführen ist. Die meisten davon waren von gestiegenen Rohstoffen und Einzelhandelspreisen betroffen.
Der Durchschnittspreis für Badaccessoires stieg 2.5% Jahr für Jahr. Der durchschnittliche Preis für Bade-/Duschwannen stieg um ca 4 Zu 5 Prozent. Der durchschnittliche Preis für Sanitärkeramik ist um fast 10 % gestiegen 6 Prozent. Das Wachstum wird voraussichtlich knapp sein 5% In 2021.
Der Markt für Entwässerungsprodukte ist von der Pandemie weitgehend verschont. Der Branchenumsatz steigt um 3.7% auf 19,5 Millionen Euro 2020. Alle Materialgruppen außer Verbundwerkstoffen wachsen. Insbesondere, Besonders hoch war die Nachfrage nach Abwasserprodukten wie Hardware-Bodenabläufen, mit einem Umsatzanstieg von fast 45 Prozent. Zunehmend, Sie werden in privaten Gärten verwendet. Das Wachstum wird voraussichtlich zwischen liegen 2% Und 3% In 2021.

Produkte wie Fliesenkleber und Nahtabdichtungen in Österreich wuchsen 2.8% im Jahresvergleich 2020 um 106.8 Millionen Euro. Das Wachstumsvolumen kommt ausschließlich vom Wohnungsmarkt. Das Neubaugeschäft verlangsamte sich aufgrund von Bauverzögerungen aufgrund der neuen Corona-Epidemie, sowie eine eingeschränkte Investitionspolitik im Sanierungsbereich. Der Umsatz im Engineering-Segment war rückläufig. In Bezug auf Kategorien, Alle Produktgruppen wuchsen. Der Umsatz mit Naht-/Fliesenklebern stieg 2.4 Prozent und 2.6 Prozent im Jahresvergleich, und Wandausgleichsmassen erhöht 3.4 Prozent im Jahresvergleich. Auch in wird mit einem stabilen Wachstum gerechnet 2021, Allerdings werden die Wasserstände auf dem gesamten Markt zunehmend preisgesteuert, da die Rohstoffpreise auf breiter Front steigen. Insgesamt stiegen die durchschnittlichen Marktpreise um ca 1% Jahr für Jahr in 2020 und es ist mit einem Anstieg zu rechnen 2 Zu 3% künftig jährlich.
Lieferant der iVIGA-Wasserhahnfabrik